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Kathrin macht Yoga

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Mindfulness

Mindfulness ist gerade in aller Munde, aber es ist nicht einfach nur ein Hype, denn in Zeiten wie diesen ist dies der Schlüssel um nicht völlig verrückt zu werden. Übertrieben? Gut, vorsichtiger ausgedrückt: damit wir dem täglichen Stress mit Gelassenheit begegnen. Aber was eigentlich ist Mindfulness? Übersetzt als Achtsamkeit, bedeutet es im Hier und Jetzt zu sein, in der Gegenwart und das ohne zu urteilen. Die Vergangenheit ist vorbei, daran können wir nichts mehr ändern. Die Zukunft noch nicht da, also warum Zeit verplempern um entweder in der Vergangenheit oder der Zukunft zu sein? Wir verpassen alles was wir haben, den gegenwärtigen Moment.

Achtsamkeit und Gedanken

Seit einiger Zeit arbeite ich sehr intensiv an und mit diesem Thema. Neulich, als ich eine Yoga Klasse unterrichtet habe ist mir bewusst geworden, wie einfach es für mich ist im Jetzt zu sein wenn ich unterrichte. Ich bin fokussiert, konzentriert, keine Gedanken, die nicht genau zu dem gehören, was ich gerade mache. Warum ist es in der Situation so leicht und in anderen so schwer? Gibt es eine magische Formel achtsam zu sein? Leider nein. Aber Leidenschaft hat eine wunderbare Hebelwirkung! Sind wir mit Leidenschaft bei etwas, sind wir so vertieft in die Sache, dass wir automatisch nur dort sind.

Schöne Fotos von TUNEin:YOGA Kathrin

TUNEin:BALI

Mindfulness Übungen

Glücklicherweise gibt es einige Techniken, die uns dabei helfen achtsamer zu sein und die uns zeigen, wie wir den ‚Autopilot Modus‘ stoppen können, um ganz im Hier und Jetzt zu sein. Meditation ist eine davon. Yoga eine andere, wobei das Ziel bei der Yoga Praxis auch Meditation ist, eine Meditation in Bewegung.

Meditation

Aber zurück zu der Form der Mediation, die wir als Erstes bei diesem Thema im Kopf haben: still sitzen, nach innen gehen, Ruhe finden. Ganz schön schwer am Anfang! Aber ich verspreche, es wird immer einfacher! Es geht keineswegs darum völlige Stille im Oberstübchen zu erreichen, denn es werden immer Gedanken kommen. Es geht darum anders mit diesen umzugehen. Anschauen, ziehen lassen. Keine weitere Aufmerksamkeit geben.

Je mehr ich meditiere, so leichter gelingt es mir dieses verrückte hin und her springen zwischen nicht existierenden Zeiten zu lassen. Der Augenblick ist alles was zählt, alles was es gibt.
Versuch es mal! Wenn du im Raum Zürich bist, dann komm doch mal zu einem meiner workshops - dort lernst du nicht nur meditieren, sondern auch wie du im Alltag achtsam sein kannst. Zudem lernst du einen kleinen Yogaflow, ruhig und meditativ, den du auch alleine zu Hause üben kannst.

Mach mit am nächsten Workshop
Zieht es dich in die Ferne? Dann schau mal hier

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